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March 9th, 2010

Tag 15 // Tempelruinen und ein Spielzeugmuseum in Ayutthaya

Heute sind wir zeitig aufgestanden, um der Mittagshitze etwas zu entgehen. Hat nur leider nicht sooo ganz geklappt.

Wir wissen schon, warum der Markt hier um 5 Uhr morgens anf√§ngt ;)
Bei den ganzen Märkten ist uns zudem mal aufgefallen, dass bei Märkten wo keine Touristen anzutreffen sind, feste Preise existieren und man oft Fische in jeglicher Art (Tod und Lebend), Hähnchen, Schweinsköpfe und Gewürze sieht. Zwischendurch mal Kleinkram und Klamotten.

Dort wo Touristen anzutreffen sind, sieht man keinen Fisch, keine Schweinsköpfe oder sonstige recht ekelhaft anzusehende Waren. Da werden meist Kleinkram, Klamotten und Bilder verkauft. Und es sind meist keine Preise angegeben.

Aber genug von M√§rkten. Kommen wir zu Ruinen und Spielzeug :D

Gegen halb 9 sind wir gestartet. An den Ruinen vorbei, die wir uns gestern schon angesehn hatte. Vorbei an einem Tempel mit einem ca 16 m hohem Bronzebuddha. Rund um den Buddha herum sind Bilder, wie er mal aussah bzw als er zerstört war (ihm fehlte ein Arm und auch der Kopf war beschädigt).

Weiter ging’s an einer Schule vorbei, die anscheinend f√ºr eine Feier probte und aufbaute. Nach einer kleinen Pause kamen wir an einem Spielzeugmuseum (Million Toy Museum) vorbei, dass von einem bekannten thail√§ndischen Illustrator gestaltet und er√∂ffnet wurde.

Auf 2 Stockwerken verteilte sich Spielzeug aus versch. Jahren. Blechautos, Blech-Aufzieh-Karussells, Barbies von 1961 bis heute. Alte Uhren mit bewegenden Figuren.

Der Garten draußen war teils mit Mosaiksteinchen und teils mit Murmel verziert. Und davon hatte er eine Menge. Eintritt war 100 Baht pro Person.

Von dort aus sind wir erstmal wieder zum Guesthouse (Das btw Grandparents Home war. Sehr nette und hilfsbereite Familie.) zurück. Vor der Hitze fliehen ;)

Nach einer Weile sind wir noch etwas den Ort erkunden gewesen und gegen Abend sind wir dann noch zu einem Tempel etwas außerhalb gefahren.

An dem Tempel Yai Chai Mongkol gibt es zahlreiche Buddhafiguren. Diese Buddhareihe ist auch f√ºr Backpacker und allgemein Reisende in Thailand ein bekanntes Bild. Diese sind meist in ein “Gewand” geh√ºllt.

February 27th, 2010

Tag 5 // Ein relativ ruhiger Tag

Nachdem wir gestern das Umland erkundet haben und Matt es wohl irgendwie am Abend mit der schärfe übertrieben hatte (ihr wisst doch: Männer müssen immer alles selbst austesten bis sie merken, dass auch die Frau mal Recht hat :P)

Naja. Von ein wenig Bauchweh geplagt, gingen wir die zahlreichen Tempel besichtigen. Von denen es in Thailand eine Menge gibt :)

An einem der Tempel sprach uns ein Mönch an, mit dem wir uns eine Weile unterhalten haben und der uns auch ein bisschen zu dem Tempel erzählt hat. Man glaubt gar nicht, wie alt die Figuren und meist auch die Gebäude sind (natürlich nur in ihren Grundformen).

Zudem sprachen wir übers Studium. Er studiert Politik und Sprachen. Konnte also recht gut Englisch :)

Ach ja, außerdem fand er es recht amüsant, dass ich älter bin als Matt. Mal davon abgesehn, dass er mir mein Alter erst nicht glauben wollte ;(
“You cheat your age!” sagte er grinsend.

Am Abend ging es dann zu dem Kletterladen um die Ecke, einen Kletterfilm schauen. K2 war der Titel.
Ein Film übers Schnee-/Eisklettern. Für Thailänder wahrscheinlich etwas völlig spannendes, da sie Schnee ja nicht wirklich kennen.

Als der Film vorbei war, gingen wir noch schnell zu der mit Garküchen beladenen Strasse, was Essbares finden.

Dort trafen wir ein Backpackerpaar wieder, das wir schon auf dem Weg nach Bangkok gesehen hatten. Die standen nämlich genauso ratlos am Flughafen wie wir ;) (oki, wir waren zu dem Zeitpunkt schon etwas schlauer;)) Auf jeden Fall gaben sie uns einen guten Tipp für Sukhothai bzgl. Unterkunft, da sie von Bangkok direkt dorthin sind und dann erst nach Chiang Mai. Diese werden wir dann mal austesten ;)

Relativ sp√§t ging es dann nochmal los, zu einem Samstagmarkt. Leider fingen die Leute schon an, wieder einzupacken. Haben aber dennoch das meiste mitbekommen :) und der Sonntagsmarkt bestand uns ja auch noch vor.

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